Künstler: Chris Bitchcowsky
Chris Bitchcowsky ist ein Berliner Filmemacher. Er wurde 1951 geboren, ist seit 1986 verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.
Bereits in der ersten Hälfte der 1980er Jahre begann er mit ersten Versuchen der Aktfotografie nach dem Vorbild David Hamiltons auf analogem Chemiefilm. Mitte der 1980er Jahre wandte er sich dem Film zu, wobei insbesondere der Dokumentarfilm im Fokus stand.
Er hat die Filmgruppe 79 im Jahre 2006 nach 20 Jahren verlassen, seit 12 Jahren ist er Mitglied im Filmclub BTA und seit 3 Jahren deren 2. Vorsitzender.
In den letzten Jahren entdeckte Bitchcowsky sein Interesse für die Fotografie wieder. Die ästhetische Komponente ist für ihn auch bei der Aktfotografie das wichtigste Merkmal.
Seit 2016 ist er Mitglied des Arbeitskreises für Künstlerische Aktfotografie. Neben den hier teilweise vorgestellten Serien „Träume von früher (80er Jahre, Studio, Frühling, Sommer, Herbst)“ arbeitet er weiterhin an den Serien „Portrait“ und „Stadtlandschaften“.
Künstler: Jochen Deckert
Der Mann als Gefangener seiner evolutionären Bestimmung – der weiblichen Anziehung unwiderstehlich ausgeliefert.
Wie wirkt dieser scheinbare Zwang auf seine Seelenlandschaft, welche Bilder entstehen in seiner Fantasie von den möglichen inneren und äußeren Verheissungen und Gefahren?
© Jochen Deckert
Künstler: Bernd Rietdorff
Ich bin Jahrgang 1956, lebe in Berlin und beschäftige mich seit mehr als zwanzig Jahren semiprofessionell mit Fotografie. Wobei mein Focus auf der s/w Fotografie liegt- digital sowie analog. Mich inspirieren Fotografen wie Helmut Newton, Ralph Gibson, Man Ray, Herb Ritts oder László Moholy-Nagy. Ich arbeite viel mit Schlaglicht und available Light. Weitere künstlerische Aktivitäten sind Musik (u.a. Komposition) und Kameraführung im semiprofessionellen Bereich.
Künstler: Nilo del Guerra
Seine leidenschaftlichen Aktbilder vorwiegend in Schwarz-Weiss zeigen überraschende Perspektiven und ungewöhnliche Lichtsetzungen und schaffen eindrucksvolle Impressionen der wohlgeformten Körper seiner vorwiegend weiblichen Modelle.
Künstler: Jochen Deckert
Diese Online-Ausstellung zeigt eine Folge von szenischen Akt-Bildern, die je nach Befindlichkeit des Betrachters mögliche Geschichten erzählen oder Sinnbilder für bestimmte erlebnismäßige Zustände sein können. Sie sind vorwiegend entstanden aus einer Kombination von Einzelfotos zum Thema Akt mit anderen visuell inspirierenden Bildmotiven.
Künstler: Fred Baumgart
Die Fotos stammen aus der Zeit, als ich mit der Aktfotografie begonnen habe. Sie zeigen Frauen, die ich schon länger kannte und die bereit waren, für mich Modell zu stehen. Sie haben mir den Einstieg in die Aktfotografie ermöglicht, wofür ich heute noch dankbar bin.
Künstler: Günter Krauke
Mit meinen Fotos versuche ich die Persönlichkeit des Models zur Geltung zu bringen. Bei Josi ist es vor allen Dingen ihre Natürlichkeit und Anmut, die sie mit der unberührten Natur zu einem wechselseitigen, symbiotischen Dialog verbindet. Ihre unerschöpflichen Ausdrucksweisen und ihre Aneignung der sie umgebenden Natur entführen in andere Welten, scheinbar weit ab von Berlin. Diese Serie entstand in diesem September, am Tegeler See.
Künstler: Ekkehart Gollner
Von insgesamt 35 Bildern, die in dieser Ausstellung hingen, zeige ich hier eine Auswahl. Die Motive sind keinem bestimmten Thema zugeordnet, sondern bilden eine bunte Mischung aus klassischem Akt, Erotik und Glamour. Sie entstanden 2012/13 in Zusammenarbeit mit 3 Models. Mein Anliegen ist es, die Schönheit des weiblichen Körpers immer wieder interessant und abwechslungsreich in Szene zu setzen.
Von 2003 bis 2016 konnte ich bereits 11 Einzelausstellungen in der Aktgalerie zeigen.
Ekkehard Gollner
Künstler: Helmut Baumann
Sand auf der Haut – das ruft gegensätzliche Assoziationen wach. Reibend, kitzelnd, reizend – aufreizend? Sand ist Thema bei vielen Schlagern, und ein natürliches Seesand-Peeling regt den Kreislauf an, erneuert die Haut – und ersetzt teure Kosmetika. Sie spürt ihn gerne, den Sand auf ihrer Haut, sagte zum Beispiel Anja bei den Fotoaufnahmen am Strand der Maremma. „Man kann so viele Sachen machen mit Sand“. Helmut Baumanns Aufnahmen zum Thema „Sand auf der Haut“ sind an verschiedenen Stränden entstanden – in der Toskana, auf Teneriffa, in der Provence und in der Algarve. Und was dabei heraus kam, kann sich sehen lassen: Denn die Models geizen nicht mit ihren Reizen. Wie immer hat er sich von der Natur und den Umständen am Ort inspirieren lassen; er beobachtet und vertraut auf die Improvisation. Es gibt für ihn keine schlechten Situationen: „Wer genau hinschaut, mit Geduld und Verständnis für das Modell und die Umgebung, dem gelingt immer ein gutes Foto“, so sein Credo. Den überraschenden Moment einzufangen, ihn festzuhalten und dem Betrachter zu erschließen, ist für ihn die Herausforderung schlechthin. Der Akt in sehr unterschiedlicher, immer beeindruckender Landschaft ist seit nunmehr über 10 Jahren seine Leidenschaft. Um seine Passion zu pflegen, ist er seit geraumer Zeit aktives Mitglied des Arbeitskreises künstlerische Aktfotografie in Berlin.














































































































































































































