Entre deux mers – Zwischen zwei Meeren

G?nter Krauke

Entre deux mers – Zwischen zwei Meeren

Entre deux mers – Zwischen zwei Meeren 300 143 Die Aktgalerie

Günter Krauke – Evelyne

02.08.2013 – 01.09.2013

In dieser Aktfotoausstellung spielt die Zahl drei eine wichtige Rolle: Drei Aufnahmeorte, drei Frauen, drei Fototechniken, drei Präsentationsformen.
Die Orte: Am Ärmelkanal, (Normandie), am Tegeler See (Berlin), auf dem Darß (Ostsee). Die Frauen: Eve, Maud und Noëlla. Die Fototechniken: Analoge Panoramakamera, digitale Spiegelreflexkamera und I-Pad. Die Präsentationsformen: Dreier Fotosequenzen, 1 m lange Panoramafotos und Fotomosaike als Fotomontage (drei mal drei Fotos)…

Daraus ergibt sich das Spannungsverhältnis zwischen dem jeweiligen Charakter der Aufnahmeorte,
den drei sehr unterschiedlichen Frauen, der schwarz-weiß und Farbfotografie und den drei besonderen Arbeitsergebnissen.

Am Ende dieser Reise stehen Aufnahmen, die den Betrachter zu ungewohnten, überraschenden und
fantasievollen Impressionen und Perspektiven einladen.

Vereint werden alle drei Orte durch die Nähe zum Wasser, ob Meer oder See. Und trotzdem bleibt
jeder Ort unverkennbar, zeigt seine spezifische Ausformung.

Eine Ausstellung, die uns mit einer gewissen Leichtigkeit die Vielfalt der Beziehungen zwischen
Körper und Natur nahebringt, aber auch zwischen Mensch und künstlichen Wasseroasen, hier in Form
eines Schwimmbeckens.

Durch die Wahl von drei Kameratypen erweitert sich das Wahrnehmungsspektrum des Betrachters, da
jede Kamera unverwechselbare Fotos ermöglicht. Panoramakamera und I-Pad stehen dabei im Kontrast
zu der uns umgebenden hochauflösenden Pixelflut.

Günter Krauke

Jahrgang 51, am Tegeler See aufgewachsen und häufig in seiner 2. Heimat, der Normandie fotografisch
tätig, hat mehr als 20 Fotoausstellungen konzipiert und durchgeführt und ebenso viele Fotoalben
im Selbstverlag veröffentlicht.

„ Die Verwendung einer analogen Panoramakamera hat mich zu ganz neuen Sehweisen geführt. In gewisser Hinsicht wird durch sie mein eigener Blickwinkel festgehalten, aber gleichzeitig auch durch die Krümmung verfremdet, was zu immer neuen Überraschungen führt“.

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